Nach dem All Inclusive Reisen immer belibter werden, habe auch ich mich
dieses Jahr dazu entschlossen gehabt dem Trend von All Inclusive
Reisen zu folgen und eine zu buchen.
Vorher genau informiert
wusste ich was ich wollte:
All Inclusive Reisen, das bedeutete
für mich ein kulinarisches Erlebnis, das kaum zu übertreffen
sein soll! Im Juni dieses Jahres habe ich mich dann auf meine erste
All Inclusive Reise "eingelassen" und wurde nicht
enttäuscht, im Gegenteil, ich war begeistert!
Ich hatte eine
Woche Urlaub eine All Inclusive Reise auf der griechischen Insel Kos
gebucht. Die All Inclusive- Zeit bezüglich Getränke war von
9:30 bis 21:30. Das heißt, man konnte sich auf der einen Seite
an einem Getränkeautomaten mit drei verschiedenen Säften
und Wasser selber versorgen, auf der anderen Seite sich
alkoholhaltige Getränke wie Bier, Wein und Ouzo an der Bar
ausschenken lassen. Es gab täglich vier Mahlzeiten am Buffet,
angefangen mit dem Frühstück, einem Mittagessen, einer
netten Kafferunde am Nachmittag und schließlich als letztes das
Abendessen. Zum Frühstück gab frisches und eingelegtes
Obst, mehrere Sorten Brot und Brötchen, eine ganze Anzahl von
süßen Aufstrichen, ergänzt durch Wurst, Cerealien und
den typisch griechischen Blätterteigtaschen. Dazu gab es
unterschiedliche Sorten Kaffee und Tee. Zum Mittagessen bot man uns
verschiedene landestypische Fleisch-und Fischgerichte zuzüglich
Beilagen an, ergänzt durch eine riesige Salatauswahl.
Nachmittags gab es selbstgebackenen Kuchen und Kaffee, das Abendessen
gestaltete sich ähnlich wie das Mittagessen. Die Gerichte waren
so umwerfend gut, dass man das ein-oder andere Kilogramm mehr mit
nach Hause nahm. Das sehe ich persönlich als nicht wirklich
ernstzunehmenden Nachteil von All Inclusive Reisen an.
Obwohl
man auf All Inclusive Reisen fast den ganzen Tag kostenlose
alkoholhaltige Getränke zu sich nehmen konnte und dies auch gut
genutzt wurde, gab es keinerlei alkoholbedingte Ausfälle oder
stark alkoholisierte Miturlauber.
Vielleicht lag es auch an der
Größe des Hotels, dass ich eine All Inclusive Reise
jederzeit wieder machen würde. Es war ein eher familiäres
Hotel, das eine überschaubare Anzahl an Gästen hatte. So
wurden wir nicht mit geschmacklosem, mensaähnlichem
Durchschnittsfraß abgespeist, sondern hatten immer frisch
hergestellte Malzeiten, die mit Zutaten aus dem eigenen Hotelgarten
zubereitet wurden, der vom Großvater des Hotelbesitzers
höchstpersönlich liebevoll gepflegt wurde. Ich denke, so
etwas ist so gut wie einmalig. Nachdem der Hotelchef all seine Gäste
persönlich betreute, war es auch nicht notwendig, ihnen ein
farbiges Armbändchen als Erkennungszeichen zu verpassen, um
somit hotelfremde Urlauber sofort zu erkennen. Vielen Urlauber, die
von All Inclusive Reisen erzählen, haben sich genau deshalb
ziemlich genervt gefühlt.
Wie ich schon zu Beginn
geschrieben habe: eine All Inclusive Reise würde ich jederzeit
wieder machen und auch jedem empfehlen, da die Vorteile hier
zusammengefasst auf der Hand liegen:
All Inclusive Reisen
bieten einem die Vorteile, dass mann wärend des gesamten Urlaubs
sein Bargeld getrost im Hotelsafe einschließen kann, da man in
der Anlage keines benötigt.
All Inclusive Reisen heißt
Betreuung rund um die Uhr. Begonnen vom Transferservice ab dem
Flughafen bis zur Zufriedenheitsüberprüfung, wenn man schon
wieder daheim ist.

Schönheit
Gesundheit
Urlaub
Wellness
Geld
Shops
