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Birnbaum Tragetaschen CDH

Tragetaschen

Die Umweltbewegung hat wiederholt Kampagnen gegen die Verwendung von Tragetaschen aus Plastik oder Kunststoff gestartet, da für die Herstellung dieser Produkte in einem hohen Umfang Rohstoffe verbraucht werden. Als Alternative wurden Jute-Taschen eingeführt, die sich jedoch nicht dauerhaft behaupten konnten. Heute bieten viele Geschäfte Baumwolltaschen als Ausweichmöglichkeit an; wesentlich mehr Zuspruch findet jedoch der Hinweis, dass Tragetaschen auch mehrmals verwendet werden können. Die Mehrfachverwendung von Tragetaschen wurde nicht zuletzt dadurch gefördert, dass Händler aufhörten, diese unentgeltlich abzugeben. Gegen die Entgeltspflicht für Tragetaschen spricht jedoch, dass sich auf ihnen ein Werbeaufdruck befindet. Einige Geschäfte geben sie deshalb weiterhin kostenlos ab. Neben den klassischen Kunststoff-Tüten aus Polyethen werden inzwischen vermehrt Tragetaschen aus Papier sowie anderen nachwachsenden Rohstoffen angeboten. Diese verrotten rückstandsfrei, während die klassische Plastiktüte über das Duale System entsorgt wird. Neben ihrer Funktion als Transporthilfe beim Einkauf gibt es für Tragetaschen weitere Verwendungsmöglichkeiten. Fahrradfahrer legen sie bei Regen auf den Sattel, damit dieser nicht nass wird. Beim Packen des Rucksackes oder der Reisetasche bietet es sich an, die Kleidung zusätzlich in Tragetaschen aus Plastik zu legen; durch die Verwendung mehrerer Tüten bleibt sie sortiert und ist zudem zusätzlich gegen Nässe geschützt. Allerdings ist diese Form der Verpackung bei einer Reise nach Palau nicht möglich; dort ist die Einfuhr von Plastiktüten verboten.

 

Birnbaum Tragetaschen CDH
Taunusstr. 45 / M.T.C. Haus IV
D-80807 München
Tel.: +49 (0) 089 750 75 45-0
Fax: +49 (0) 089 750 75 45-10
www.tragetaschen.de

 

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