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Sonnenschutz

Die ersten Sonnenstrahlen am Horizont und der Vitamin D - Spiegel steigt zu einem "gute Laune" Pegel an, den man wie jeder weiß, sofort ausnutzen sollte.

Auf geht es mit viel freier Haut in die freie Natur, zum Kaffee trinken direkt um de Ecke, an einen sonnigen, feuchten Ort zum See oder einfach in den Garten direkt hinter dem Haus.

Was die meisten vergessen, schon die geringste Einwirkung von Sonnenstrahlen kann zu unwiderruflichen Hautschädigungen führen.

Die UV-A- und UV-B - Strahlen dringen tief in die oberen Hautschichten ein und können Sonnenbrand, sowie eine spätere Folge: Hautalterung, hervorrufen.

Durch zu langes Sonnenbaden, trocknet die Hornhaut aus und reagiert verstärkt auf äußerliche und schädigende Einflüsse, auf freie Radikale.

Da heißt es sich zu schützen!

Jeder verfügt über einen eigenen Sonnenschutzfaktor, der Haut.
Dieser Sonnenschutz, der eigenen Haut nennt sich auch, die persönliche Eigenschutzzeit.

Durch den Sonnenschutz der eigenen Haut, ist es möglich, je nach individuellem Hauttyp, eine gewisse berechenbare Zeit ohne weiteren chemischen Sonnenschutz, sich in der Sonne aufzuhalten.

Die Haut schützt sich durch Bräunung (Melanin), Verdickung der Lichtschwiele und durch Zellreperaturen, vor schädlichen Einwirkungen der aggressiven UV-Strahlen.

Die Eigenschutzzeit der Haut lässt sich durch die Faktoren Hauttyp, Vorbräunung und Sonnenintensität berechnen.

An der Zahl gibt es 4 verschiedene Lichttypen bzw. Hauttypen.

Je niedriger der Lichttyp, desto geringer der Sonnenschutz der eigenen Haut.

Beim Lichttyp 2, so zum Beispiel, ist es Möglich sich 10-20 Minuten ohne chemischen Sonnenschutz in der Sonne aufzuhalten.

Neben den Sonnenschutz, durch schattige Plätze, ist man natürlich gewillt, sich länger in der Sonne aufzuhalten, als der persönliche Eigenschutz der Haut es eigentlich zulassen würde.

Hier kann der Sonnenschutz - Faktor von chemischen Kosmetika Abhilfe schaffen (LSF+SF - deutsche Bezeichnung).

Beim Kauf eines solchen Sonnenschutz - Präparates, gilt es natürlich auf den eigenen Lichttyp zu achten.

Je niedriger der Lichttyp, desto höher sollte der Sonnenschutz - Faktor des Präparates sein.

Die Sonnenmilch sollte ca. 30 Minuten vor dem Sonnenbaden auf die gereinigte und fettfreie Haut, gründlich aufgetragen werden.

Erst beim vorzeitigen Auftragen, kann die Sonnenmilch volle Wirkung, als Sonnenschutz leisten.

Es gilt hierbei wieder auf das Beachten der Sonnenschutz - Zeit, durch den zusätzlichen LSF-Faktors.

Berechnungsbeispiel:

Eigenschutzzeit (Lichttypbestimmung) x Lichtschutzfaktor (z.B. 20 LSF) = Sonnenschutz (in Minuten)

Auf Sonnenschutz sollte also nicht verzichtet werden, wer sich ausreichend vor schädlichen Sonneneinwirkungen schützen möchte, sollte den berechneten Sonnenschutz nicht überschreiten.

Dienten ursprünglich Wintergärten der Überwinterung kälteempfindlicher Pflanzen, ist ein Wintergarten heute der Traum vieler Hauseigentümer, der durch die transparente Bauweise scheinbar die Natur ins Haus holt.

Eine Jaousie mit Jalousiemotor kann zum Schutz der Räumlichkeiten vor Sonne dienen. Auch störende Blicke von außen können abgewendet werden.

Gleitsichtgläser werden zur Korrektur von Sehschwächen verwendet. Es ist möglich, zum Schutz vor Sonne Sonnenbrillen an die Werte der Sehschwäche anzupassen.

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