THEMEN
DIREKTSUCHE
» Berlin
» Essen
» Hamburg
» Köln
» München
» Düsseldorf
» Frankfurt
» Hannover
» Leipzig
» Stuttgart
PARTNER

Cellulite

Wohl alle Frauen wünschen sich glatte, straffe Haut. Leider geht dieser Wunsch in den seltensten Fällen in Erfüllung. Viele Frauen – egal ob jung oder alt - quälen sich mit einer unebenen Hautstruktur, besonders an Beinen, Po und Armen, die von der Beschaffenheit an die Schale einer Orange erinnert. Cellulite wird daher auch als „Orangenhaut“ bezeichnet.

Da die Frauen von Natur aus über ein schwächeres Bindegewebe verfügen als die Männer, findet man bei einem Großteil der Frauen Cellulite. Die Cellulite ist keine Erkrankung, sondern ein kosmetisches Problem. Während die Männer über deutlich mehr Muskelgewebe verfügen, besitzt der weibliche Körper mehr Fettgewebe. Dieses Fettgewebe besteht aus großen Fettzellen, die eigentlich durch ein straffes Bindegewebe in die unteren Hautschichten gedrückt werden und so für das Auge nicht sichtbar sind. Sobald bei einer Frau die Cellulite sichtbar wird, handelt es sich lediglich um die Fettzellen, die durch das Bindegewebsnetz nach oben gerutscht sind.

Die Kosmetikindustrie macht sich diese weibliche Besonderheit zu Nutze und bietet die verschiedensten Cremes und Tinkturen an, die gegen Cellulite helfen sollen. Es gibt auch spezielle Massagegeräte für den Heimbedarf, welche die Celllulite verschwinden lassen sollen. All diese Methoden mögen zu einer leichten Besserung führen – verschwinden wird die Cellulite deshalb leider trotzdem nicht.

Es gibt einige Dinge, die eine Frau beachten kann, um die Cellulite ein wenig zu mildern. Dort wo Muskelgewebe ist, gibt es weniger Fettgewebe. Das bedeutet, dass sportliche Bewegung die unerwünschten Fettpölsterchen und damit auch die Cellulite schwinden lässt. Eine Frau muss deshalb nicht zur Leistungssportlerin werden, aber tägliche moderate Bewegung hilft, um die Cellulite in Schach zu halten. Das Auto kann bei kürzeren Strecken durch das Fahrrad ersetzt werden und wenn man mit dem Bus unterwegs ist, dann kann man eine Station früher aussteigen und das letzte Stück zu Fuß erledigen. Es gibt viele Bewegunsmöglichkeiten, die man problemlos in den Alltag integrieren kann.

Hilfreich ist es außerdem, die Durchblutung anzukurbeln. Das erreicht man durch Massagen der betroffenen Körperregionen, beispielsweise mit einem speziellen Massagehandschuh oder durch Wechelduschen. Bei den Wechselduschen sollte darauf geachtet werden, die Dusche immer mit einem kalten Guss zu beenden. Er zieht die Blutgefäße zusammen und die Haut wirkt rosig und prall.

Drucken | Seite senden 2007 INFOrado | Impressum | Kontakt