Kliniken oder Krankenhäuser sind komplexe Wirtschaftsunternehmen. Sie
verfügen neben dem medizinischen Sektor über eine
Verwaltung und verschiedene logistische Bereiche, angefangen von der
Küche über die Wäscherei bis hin zur Bauabteilung. Im
folgenden soll ein kleiner Überblick über die
Kliniklandschaft gegeben werden.
Die größten
Kliniken sind die Universitätskliniken. Hier werden nicht nur
Patienten behandelt, sondern auch Ärzte ausgebildet und
medizinische Forschungen betrieben. Oft haben die Unikliniken mehr
als 1000 Betten. Das Uniklinikum selbst gliedert sich dann wiederum
in verschieden Fachkliniken auf. Je nach Bundesland existieren nur
eine handvoll Unikliniken. In Hessen sind es zum Beispiel nur drei.
Eine Stufe unter den Unikliniken stehen die Kliniken der
Maximalversorgung. Sie sind in der Regel ähnlich aufgebaut und
können auch die 1000-Betten-Marke erreichen. Hier wird jedoch
nicht geforscht. Manche Kliniken der Maximalversorgung sind dagegen
auch akademische Lehrkrankenhäuser. Kliniken der Grundversorgung
sind dagegen wesentlich kleiner und decken nur einen Ausschnitt der
möglichen Fachbereiche ab. Ihre Bettenzahl liegt zwischen 100
und 300. In vielen Fällen gehen diese Kliniken dazu über,
sogenannte Belegbetten einzurichten. Dabei mieten niedergelassene
Fachärzte ganze Stationen an und behandeln hier ihre Patienten.
Daneben gibt es spezielle Fachkliniken , die sich ausschließlich
mit einer bestimmten medizinischen Fachrichtung beschäftigen. Zu
nennen sind hier zum Beispiel orthopädische Kliniken oder
radiologische Kliniken.
So vielfältig wie die Qualität
und Quantität der Kliniken sind auch ihre Betreibermodelle.
Immer mehr Kliniken werden von privaten Betreibern aufgekauft. Die
großen deutschen Klinikketten betreiben heute sogar
Universitätskliniken. Die meisten anderen Kliniken befinden sich
heute in öffentlicher Trägerschaft, entweder der Länder
oder Kommunen. Sie werden als Körperschaft des öffentlichen
Rechts, als gemeinnützige GmbH oder als gemeinnützige
Aktiengesellschaft betrieben. Während die privaten
Klinikbetreiber Investitionen selbst erwirtschaften müssen,
werden Erweiterungs- und Neubauten der öffentlich-rechtlichen
Kliniken öffentlich bezuschusst.
Je nach Größe
haben die Kliniken nicht nur eine Bedeutung für die medizinische
Versorgung der Bevölkerung, sondern auch eine wirtschaftliche.
Sie sind selbst bedeutende Arbeitgeber mit mehreren Tausend
Beschäftigten. Hinzu kommt die Rolle als Ausbildungsbetrieb. Der
Wirtschaftsfaktor Klinikum ist nicht zu unterschätzen.
Nächtliches Schnarchen wir unteschätzt. Es birgt Gefahren wie die Schlafapnoe, die massive gesundheitliche Beeinträchtigungen verursacht. Ein Schlaflabor ist der erste Schritt zur Behandlung.
Ein Stromausfall kann verheerende Folgen haben. Notstromanlagen sind die einzige Prophylaxe, um einem solchen Szenario vorzubeugen.
Im Falle eines Falles muss dafür Sorge getragen werden, dass beispielsweise Notausgänge leicht zu finden sind. Sicherheitsbeleuchtung ist notwendig, um Sicherheit zu gewährleisten.
In Kliniken ist der Einsatz von Rohrpost sehr sinnvoll. Entsprechende Rohrpostanlagen lassen sich leicht integrieren.
Bei jedwedem Zahnproblem lohnt die Anfahrt zur Zahnärzte München. Hier wird der Patient gut und sicher betreut.

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